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Angiologische Reha – Stärkung für Gefäße und Herz

Die medizinische angiologische Rehabilitation ist ein wesentliches und eigenständiges Therapieelement bei der Behandlung Ihrer Gefäßerkrankung. Hier richten wir das Augenmerk besonders auf den Gewinn an Lebensqualität bei chronischen Gefäßerkrankungen. Die Steigerung der Gehfähigkeit und Mobilität, die Beseitigung von Gliedmaßenschwellungen bei Lymphödemen und postthrombotischen Syndromen sowie eine qualifizierte Schmerztherapie tragen für Patienten zu nachhaltigen Verbesserungen ihres Alltags bei. 

Durch die Rehabilitation wird sich Ihre Gesundheitsprognose deutlich verbessern, damit Sie wieder zurück ins eigene Leben finden. Wir sorgen für den erfolgreichen Übergang aus der Krankenhausbehandlung in die private und berufliche Situation. Ziel ist es, dass unsere Patienten durch die Rehabilitation wieder belastbar werden und nach dem Klinikaufenthalt ihre privaten und beruflichen Anforderungen meistern.

In der Rehabilitation werden wir in Kombination mit der medikamentösen Therapie Ihre körpereigenen Heilungskräfte aktivieren und stärken, um die Erfolge der bisher durchgeführten Behandlungen deutlich zu verbessern.

Durch die regelmäßige Teilnahme am Gefäßtraining sichern Sie sich langfristig die in der Rehabilitation erreichten Erfolge. Während der Rehabilitation wird sich Ihr Gesundheitszustand durch die Leistungen unserer fachkundigen Ärzte und Therapeuten erheblich verbessern.

 

 

 


Folgende Patientengruppen können wir eine ambulante angiologische Rehabilitation in der Park Klinik Bad Hermannsborn anbieten:

  • Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) im Stadium II, insbesondere bei Gehstrecken unter 250 m 
  • Patienten mit fortbestehender reduzierte Gehfähigkeit nach Gefäßinterventionen und Gefäßoperation, wenn aufgrund des Gefäßstatus und der Begleiterkrankung eine weitere Verbesserung der Gehstrecke durch die Rehabilitation zu erwarten ist
  • Patienten nach gefäßchirurgischen Eingriffen mit verzögerter Rekonvaleszenz 
  • Patienten mit operations- und narbenbedingten Beschwerden und Schmerzzuständen sowie assoziierten Komplikationen
  • Patienten mit diabetischen Fußsyndrom
  • Patienten mit schwere Formen der chronisch-venösen Insuffizienz, insbesondere bei Ulcera cruris (offenes Bein)
  • Patienten mit mehretagen-Thrombosen mit fortbestehende Stauungsbeschwerden oder Zustand nach Phlegmasia couerulea dolens (eine selten vorkommende, besonders schwere Verlaufsform einer Venenthrombose)
  • Patienten nach Lungenarterienembolie bei noch fortbestehender Einschränkung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und dekompensierte Lymphödeme

 

Wichtige Rehabilitationsziele

  • Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke erreichen durch entsprechende Kollateralisierung von Gefäßverengungen
  • Veränderung des Lebensstils (insbesondere Verringerung des Nikotinkonsums)
  • Stabilisierung des Hautbefundes
  • Steigerung der Extremitätenmuskelkraft mit Verbesserung der Extremitätenfunktion 

 

Das Therapiekonzept

  • Konservative Therapie der PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) mittels strukturiertem Geh- und Gefäßtraining
  • Lebensstiiländerung (Raucherentwöhnungstraining, Diabeteseinstellung, Verringerung anderer kardiovaskulärer Risikofaktoren)
  • Funktionsdiagnostik